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	<title>Blog &#38; White &#187; Software</title>
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	<description>Blog und Fotoalbum von Jens Nähler aus Kassel</description>
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		<title>Twitter-Pack: Die fünf besten Twitter-Anwendungen</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2009/02/twitter-pack-die-funf-besten-twitter-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 21:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter habe ich selbst zwar erst vor einigen Monaten entdeckt (und es hat etwas gedauert, bis ich den genialen Nutzwert realisiert habe), aber mittlerweile haben sich einige Anwendungen herauskristallisiert, die ich regelmäßig einsetze und die mir die Arbeit mit dem Mikroblogging-Dienst erleichtern. 
Im privaten Gebrauch ist es Tweetdeck, das einfach der am besten zu handelnde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter habe ich selbst zwar erst vor einigen Monaten entdeckt (und es hat etwas gedauert, bis ich den genialen Nutzwert realisiert habe), aber mittlerweile haben sich einige Anwendungen herauskristallisiert, die ich regelmäßig einsetze und die mir die Arbeit mit dem Mikroblogging-Dienst erleichtern. </p>
<p>Im privaten Gebrauch ist es <a href="http://www.tweetdeck.com/">Tweetdeck</a>, das einfach der am besten zu handelnde Twitter-Client ist und super-übersichtlich die aktuellen Trends, Replies, Messages anzeigt.</p>
<p><a href="http://www.hna.de">An der Arbeit</a> nutze ich <a href="http://www.twhirl.org/">Twhirl</a>, das den Vorteil hat, dass auch mehrere Accounts verwaltet werden können (nicht nur Twitter-Accounts, sondern z.B. auch Friendfeed).</p>
<p>Ebenfalls für die Arbeit wichtig ist <a href="http://twitterfeed.com/">Twitterfeed</a>. Hierüber kann man RSS-Feeds mit Twitter verbinden. Immer wenn ein neuer Beitrag online geht, wird ein entsprechender Tweet mit Überschrift und verkürztem Link getwittert &#8211; auf dem gewünschten Twitter-Profil (wenn man denn mehrere hat). Für mein Blog nutze ich das Plugin <a href="http://andrewjaswa.com/bird-feeder">Bird Feeder</a>, das dieselbe Funktion erfüllt (warum eigentlich nutze ich hier nicht ebenfalls Twitterfeed und spare mir ein Plugin?). </p>
<p>Im Einsatz in diesem Blog auch ist das Plugin <a href="http://richardxthripp.thripp.com/tweet-this">Tweet This</a>. Leser meines Blogs können hierüber einen Beitrag, der ihnen gefällt, direkt mit verkürzter URL an ihren Twitter-Account senden und als Tweet veröffentlichen. Dieses Plugin kann man sich allerdings ebenfalls sparen, <a href="http://bueltge.de/tweet-this-mit-wordpress/875/">wie Bueltge in seinem wie immer lesenswerten Blog erklärt</a>.</p>
<p>Auf dem iPhone habe ich 2,99 Euro in die Anwendung <a href="http://www.atebits.com/software/tweetie/">Tweetie</a> investiert. Kostet fast nix, dafür aber kann man ebenfalls mehrere Accounts verwalten, und nach dem Testen verschiedener kostenloser Anwendungen ist Tweetie schlicht die beste iPhone-App.</p>
<p>Womit meine Top5 auch schon aufgezählt wären&#8230; Deckt sich übrigens ganz gut mit der <a href="http://twitstat.com/twitterclientusers.html">Liste, die Twitstat gerade veröffentlicht hat</a>. Wobei da noch einiges dabei ist, dass ich unbedingt mal ausprobieren muss! </p>
<p>Übrigens: <a href="http://twitter.com/Whizky">Follow me on Twitter</a> ;)</p>
<p><em>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/carrotcreative/2511539541/">carrotcreative / cc / flickr</a>)</em></p>
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		<title>Jaadu VNC: Computer per iPhone-Applikation fernsteuern</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2009/02/jaadu-vnc-computer-per-iphone-applikation-fernsteuern/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 19:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Habe gerade 19,99 Euro in eine iPhone-Applikation investiert, die es wirklich in sich hat: Jaadu VNC. Die Anwendung ermöglicht den Zugriff auf den eigenen Rechner samt Fernsteuerung über das iPhone bzw. den iPod Touch. Es handelt sich um einen VNC-Client &#8211; und ich könnte es nicht besser als die Wikipedia erklären, um was es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade 19,99 Euro in eine iPhone-Applikation investiert, die es wirklich in sich hat: <a href="http://www.jaaduvnc.com/home">Jaadu VNC</a>. Die Anwendung ermöglicht den Zugriff auf den eigenen Rechner samt Fernsteuerung über das iPhone bzw. den iPod Touch. Es handelt sich um einen VNC-Client &#8211; und ich könnte es nicht besser als die Wikipedia erklären, um was es sich bei VNC handelt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Virtual Network Computing (VNC) ist eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet. Damit kann man auf einem entfernten Rechner arbeiten, als säße man direkt davor.&#8221; Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VNC" target="_blank" >Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Bisher habe ich mich immer vor solchen Anwendungen gescheut &#8211; auch wegen der meist schwierigen Konfiguration. Aber was die Entwickler hier versprachen, haben sie auch gehalten: nämlich eine problemlose Installation und in der Folge dann ein superhilfreiches Programm mit toll zu bedienender Oberfläche, das ich bereits mehr als einmal gut hätte gebrauchen können! </p>
<p><strong>Installation:</strong></p>
<p>Nachdem das <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=286470485&#038;mt=8">Programm im App-Store</a> heruntergeladen wurde, muss auf dem heimischen Rechner die Konfiguration vorgenommen werden, die aus drei Schritten besteht (ich erläutere hier die <a href="http://www.jaaduvnc.com/support/windows">PC-Variante</a> &#8211; auch für Macs gibt es eine entsprechende <a href="http://www.jaaduvnc.com/support/mac">Anleitung auf der Webseite</a>): </p>
<p>1. VNC Server installieren<br />
2. Jaadu Connect konfigurieren<br />
3. Jaadu konfigurieren</p>
<p>Alle Schritte werden ausreichend erklärt, was die Installation letztlich zu einem Kinderspiel machte. So kann man beispielsweise zwischen dem empfohlenen UltraVNC-Server oder TightVNC wählen. Ich entschied mich für ersteren.</p>
<p>Nach Download, Installation und Konfiguration (wichtig: Häkchen bei &#8220;<em>Remove Wallpaper for Viewers</em>&#8221; entfernen) muss Jaadu VNC Connect heruntergeladen, installiert und im Anschluss gestartet werden. Sollten hierbei Probleme auftauchen, wird ein Hilfelink angeboten &#8211; was auch bei mir der Fall war. Ich wurde informiert, dass die Firmware meines Routers (FritzBox 7270) möglicherweise veraltet sei, was jedoch nicht zutrifft. Trotzdem half die Log-Datei beim Erkennen des Problems: <strong>Im Router müssen Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP zugelassen werden</strong>. </p>
<p>Das war es dann auch schon. Im letzten Schritt wird die iPhone-Applikation gestartet, die per Wi-Fi mit dem Router verbunden ist und dadurch automatisch erkannt wird. Der entdeckte Server wird in der App blau angezeigt. Wenn man sich verbinden möchte, muss man das Passwort eingeben, das man zuvor bei der Installation des VNC-Servers vergeben hat und auf <em>Save</em> klicken, wodurch die Konfiguration gespeichert wird. Schon erscheint der Bildschirm des Rechners auf dem iPhone-Display und kann ziemlich komfortabel bedient werden &#8211; der Touchscreen schlägt klasse an und auch das Vergrößern der Ansicht durch das Auseinanderziehen zweier Finger klappt einwandfrei, was die Navigation noch einfacher macht und natürlich die Lesbarkeit verbessert. Zur Arbeit empfiehlt sich der Landscape-Modus, also einfach das iPhone kippen. Die komplette Tastatur und z.B. auch die F-Tasten des Rechner oder sogar die Tastenkombination CTRL+ALT+DEL können über das Touchpad ausgewählt werden.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.jaaduvnc.com/controls">Tipps zur Handhabung von Jaadu</a> gibt es auf der Seite der Entwickler.</p>
<p>Wenn man sich über eine andere Wi-Fi-Verbindung einloggt, erscheint der Name des eigenen Rechners übrigens in einem helleren Blauton, der anzeigt, dass der Zugriff über das Internet und nicht das eigene lokale Netzwerk erfolgt. Auch über 3G soll eine Verbindung möglich sein &#8211; was ich allerdings bisher nicht getestet habe. </p>
<p>Voraussetzung für das Funktionieren der Anwendung ist natürlich, dass der Rechner an und Jaadu VNC Connect verbunden ist. Von daher empfiehlt es sich, das Programm gleich beim Systemstart zu laden und den Rechner am besten vorsichtshalber gar nicht mehr auszuschalten ;)</p>
<p>Laut <a href="http://www.appleinsider.com/blogs/iphone/08/09/19/jaadu_vnc_for_iphone_review.html">Appleinsider</a> gibt es nur ein Problem: Das Programm sei ziemlich ressourcenintensiv&#8230; Im Klartext: Die Akku-Laufzeit werde durch die Nutzung ziemlich reduziert. Kann ich noch nichts zu sagen, kann ich mir aber vorstellen. Trotzdem: Derzeit eine meiner wichtigsten iPhone-Apps.</p>
<p><strong>Kaufempfehlung!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Generator: Favicon für Webseiten erstellen</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2009/02/generator-favicon-fur-webseiten-erstellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[favicon]]></category>
		<category><![CDATA[generator]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Schieb.de bin ich auf den Favicon-Generator gestoßen, der das Erstellen eines Favicons für die eigene Webseite zum Kinderspiel macht: Einfach das gewünschte Foto aussuchen, hochladen, und sich die gezippte Datei herunterladen. Idealerweise sollte es sich bei dem gewählten Bild um ein quadratisches handeln, da Favicons in der Größe 16&#215;16 Pixel und 32&#215;32 Pixel erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://www.schieb.de/705614/eigenes-favicon-bauen-foto-zum-logo-machen">Schieb.de</a> bin ich auf den <a href="http://www.html-kit.com/favicon/">Favicon-Generator</a> gestoßen, der das Erstellen eines Favicons für die eigene Webseite zum Kinderspiel macht: Einfach das gewünschte Foto aussuchen, hochladen, und sich die gezippte Datei herunterladen. Idealerweise sollte es sich bei dem gewählten Bild um ein quadratisches handeln, da Favicons in der Größe 16&#215;16 Pixel und 32&#215;32 Pixel erstellt werden und das Ergebnis sonst verzerrt aussieht. </p>
<p>Im Anschluss muss das Favicon in das Root-Verzeichnis der Webseite hochgeladen werden. Im Head-Bereich muss zudem folgender Code ergänzt sein:</p>
<p><code>&lt;link rel="shortcut icon" href="favicon.ico" &gt;</code></p>
<p>Wer mit WordPress arbeitet, kann folgenden Code-Schnippsel in die header.php eintragen:</p>
<p><code>&lt;link rel="shortcut icon" href="&lt;?php bloginfo('url'); ?&gt;/favicon.ico" &gt;</code></p>
<p>Für alle, die es noch nicht wissen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon" target="_blank" >Favicons</a> sind die kleinen Icons, die in der Adresszeile vor dem Link angezeigt werden (zumindest im Internet Explorer). Wer Eure Seite als Lesezeichen ablegt, wird so auch optisch auf das eigene Angebot aufmerksam gemacht (das funktioniert auch im Firefox). </p>
<p>Mein Favicon sieht folgendermaßen aus: <img src="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/icon2_preview.png" alt="Blog &#038; White-Favicon" title="Blog &#038; White-Favicon" width="32" height="32" class="size-full wp-image-202" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lightroom Plugin: Bilder nach Flickr exportieren</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2009/02/lightroom-plugin-bilder-nach-flickr-exportieren/</link>
		<comments>http://www.blogandwhite.de/2009/02/lightroom-plugin-bilder-nach-flickr-exportieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 11:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[lightroom]]></category>
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		<category><![CDATA[presets]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Eher zufällig bin ich gestern auf ein praktisches Lightroom-Plugin von Jeffrey Friedl gestoßen: Export to Flickr. Das Plugin wird als Zusatzmodul installiert und ermöglicht den automatisierten Upload von Bildern aus Lightroom (> 2.0) in den persönlichen Flickr-Account. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eher zufällig bin ich gestern auf ein praktisches Lightroom-Plugin von Jeffrey Friedl gestoßen: <a href="http://regex.info/blog/lightroom-goodies/flickr">Export to Flickr</a>. Das Plugin wird als Zusatzmodul installiert und ermöglicht den automatisierten Upload von Bildern aus Lightroom (> 2.0) in den persönlichen Flickr-Account. </p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach: Zip-Datei herunterladen und den Ordner <em>flickr-jfriedl.lrplugin</em> am besten in einen Unterordner von Adobe Lightroom entpacken, also z.B. in <em>C:ProgrammeAdobeAdobe Photoshop Lightroom 2Modules</em>.</p>
<p>Nun Lightroom starten und bei irgendeinem Bild auf <em>Exportieren </em>klicken. Im aufpoppenden Fenster unten links auf den Zusatzmodul-Manager klicken und den soeben angelegten Ordner suchen, der mit <em>.lrplugin</em> endet.</p>
<p><a href="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/clipboard02.png" rel="lightbox"><img src="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/clipboard02-300x253.png" alt="Lightroom Zusatzmodul-Manager" title="Lightroom Zusatzmodul-Manager" width="300" height="253" class="aligncenter size-medium wp-image-191" /></a></p>
<p>Auf Ok klicken und schon ist das Plugin in Lightroom verankert. Wer künftig ein bearbeitetes Bild direkt an Flickr senden will, muss das Plugin aber zuerst bei Flickr authentifizieren. Dazu den entsprechenden Button klicken, sich bei Flickr einloggen und den Zugriff erlauben.</p>
<p><a href="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/export-to-flickr2.png" rel="lightbox"><img src="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/export-to-flickr2-300x89.png" alt="Flickr-Athentifizierung" title="Flickr-Authentifizierung" width="300" height="89" class="aligncenter size-medium wp-image-192" /></a></p>
<p><strong>Arbeiten mit dem Flickr-Upload-Plugin</strong></p>
<p>Bearbeitete Bilder können nun per Exportieren direkt an Flickr übertragen werden. Nach dem Klick auf Exportieren muss im Optionsfenster statt der Festplatte oder einem anderen Datenträger Flickr ausgewählt werden.</p>
<p><a href="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/flickr.png" rel="lightbox"><img src="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/flickr-300x51.png" alt="Flickr-Plugin auswählen" title="Flickr-Plugin auswählen" width="300" height="51" class="aligncenter size-medium wp-image-193" /></a></p>
<p>Nun werden mehrere Optionen angezeigt, beispielsweise wo die Datein zwischengespeichert werden sollen und wie der Dateiname lauten soll. Ausfüllen, auf <em>Fertig </em>klicken und schon wird das Bild im Hintergrund an Flickr übertragen. </p>
<p><a href="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/flickr1.png" rel="lightbox"><img src="http://www.blogandwhite.de/wp-content/uploads/2009/02/flickr1-300x179.png" alt="Flickr-Plugin für Lightroom - Optionen" title="Flickr-Plugin für Lightroom - Optionen" width="300" height="179" class="aligncenter size-medium wp-image-194" /></a></p>
<p><strong>Update:</strong> Auch für Lightroom 1.x gibt es ein entsprechendes <a href="http://regex.info/blog/photo-tech/lightroom1-flickr/">Plugin</a>.</p>
<p>Außerdem bietet der Autor viele weitere praktische <a href="http://regex.info/blog/lightroom-goodies">Lightroom-Goodies</a> an, darunter</p>
<p><strong>Plugins for Lightroom 2:</strong></p>
<ul>
<li>Export Plugin for Zenfolio</li>
<li>Export Plugin for SmugMug</li>
<li>Export Plugin for Picasa Web</li>
<li>Export Plugin for Facebook</li>
<li>GPS Support (geoencoding)</li>
<li>GPS Proximity Search</li>
<li>Preview-Cache Image Extraction Tool</li>
</ul>
<p><strong>Tools for Lightroom</strong></p>
<ul>
<li>Jeffrey&#8217;s Lightroom Configuration Manager</li>
<li>Jeffrey&#8217;s Lightroom Metadata-Viewer Preset Builder</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iTunes-Geschenke: Zwölf exklusive Downloads</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2008/12/itunes-geschenke-zwolf-exklusive-downloads/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 13:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[itunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag einen kostenlosen Download &#8211; vom 26. Dezember bis 6. Januar. Das gibt&#8217;s auf der Seite itunes12tagegeschenke. Versprochen werden &#8220;echte Leckerbisse für die Festtage&#8221; (die dann ja eigentlich schon durch sind). Mal schaun, was das wird. Per E-Mail kann man sich an die nachträglichen Weihnachtsgeschenke erinnern lassen. Funktioniert nur leider grad nicht&#8230;
via kosmar
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag einen kostenlosen Download &#8211; vom 26. Dezember bis 6. Januar. Das gibt&#8217;s auf der Seite <a href="http://www.itunes12tagegeschenke.de/">itunes12tagegeschenke</a>. Versprochen werden &#8220;echte Leckerbisse für die Festtage&#8221; (die dann ja eigentlich schon durch sind). Mal schaun, was das wird. Per E-Mail kann man sich an die nachträglichen Weihnachtsgeschenke erinnern lassen. Funktioniert nur leider grad nicht&#8230;</p>
<p><em>via <a href="http://twitter.com/kosmar">kosmar</a></em></p>
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		<item>
		<title>Uninstall-Software kostenlos herunterladen</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2007/10/uninstall-software-kostenlos-herunterladen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 13:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ashampoo]]></category>
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		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
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		<description><![CDATA[Früher habe ich diese Software mal in der Testversion genutzt, dann gab es ältere Versionen auf diversen CD-Beilagen von Computerzeitschriften. Jetzt hat sich Hersteller Ashampoo entschlossen, sein praktisches Programm Magical UnInstall kostenlos anzubieten (siehe diese <a href="http://typemania.de/presse/index.php/archives/2230/">Pressemitteilung</a>). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher habe ich diese Software mal in der Testversion genutzt, dann gab es ältere Versionen auf diversen CD-Beilagen von Computerzeitschriften. Jetzt hat sich Hersteller Ashampoo entschlossen, sein praktisches Programm Magical UnInstall kostenlos anzubieten (siehe diese <a href="http://typemania.de/presse/index.php/archives/2230/">Pressemitteilung</a>). </p>
<p>Die Software ist ziemlich praktisch, wenn man Programme testen will und diese installiert. Denn bei jeder Installation werden natürlich Werte in die Registry geschrieben, die man nicht wieder so einfach entfenren kann, wenn man das Programm wieder deinstalliert. Der Uninstaller sichert die aktuelle Konfiguraztion und protokolliert die bei einer Installation stattfindenden Veränderungen am System. Diese können problemlos wieder rückgängig gemacht werden, wenn einem das Programm nicht gefällt.</p>
<p><strong>Ashampoo Magical UnInstall V2.81</strong><br />
Das neue Ashampoo Magical UnInstall V2.81 lässt sich nach der Installation 10 Tage lang testen. Nach dem Ablauf dieser Testphase muss das Programm kostenfrei im Internet registriert werden. Bei diesem Vorgang erhält der Anwender eine Seriennummer, die das Programm dauerhaft zur Vollversion freischaltet. Die Software (5 MB) läuft nur unter Windows 2000 und XP. Unter Vista kann sie nicht eingesetzt werden. </p>
<p><a href="http://www.ashampoo.de">Homepage Ashampoo</a> | <a href="http://www.ashampoo.de/produkte/0803">Produkt-Informationen</a> | <a href="http://www.ashampoo.com/dl/0803/ashampoo_magicaluninstall_fd.exe">Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duplikate von Dateien finden und filtern</title>
		<link>http://www.blogandwhite.de/2007/07/duplikate-von-dateien-finden-und-filtern/</link>
		<comments>http://www.blogandwhite.de/2007/07/duplikate-von-dateien-finden-und-filtern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[duplikate]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist das neue Blog online, doch ich komme noch nicht richtig dazu, hier konstruktiv weiter dran zu arbeiten. Der Grund dafür ist allerdings ein lobenswerter: Bei mir ist nämlich der Ordnungswahn ausgebrochen&#8230;
Zum Wochenbeginn habe ich mal wieder meinen Rechner plattgemacht und komplett neu installiert. Jetzt ist das gute Stück (Dell Latitude 810D) wieder sauber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist das neue Blog online, doch ich komme noch nicht richtig dazu, hier konstruktiv weiter dran zu arbeiten. Der Grund dafür ist allerdings ein lobenswerter: Bei mir ist nämlich der Ordnungswahn ausgebrochen&#8230;</p>
<p>Zum Wochenbeginn habe ich mal wieder meinen Rechner plattgemacht und komplett neu installiert. Jetzt ist das gute Stück (Dell Latitude 810D) wieder sauber (und schneller). Dazu fertige ich nun ordentliche Images an, damit ich das Teil jederzeit wieder herstellen kann. Zudem habe ich mir eine externe 400GB Festplatte zugelegt (TrekStor DataStation maxi t.uch), auf die ich derzeit meine ganzen Bilder und Musikdateien archiviere, damit ich endlich mal Ordnung kriege in mein CD/DVD-Chaos. </p>
<p>Verständlicherweise will ich die ganzen Bilder und MP3&#8217;s nun auch vernünftig ordnen und verschlagworten &#8211; und vor allem doppelte Dateien entfernen! </p>
<p>Frage: <strong>Welche Software kann da helfen? </strong></p>
<p>Natürlich kann ich selbst googeln, aber mich würden die Erfahrungen und Empfehlungen anderer interessieren&#8230; Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich?!?</p>
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		<title>DVD to iPhone Converter kostenlos</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 14:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nähler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[download]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur heute <strong>kostenlos</strong>: Der DVD to iPhone Converter rippt DVDs in iPhone MP4, M4V (MPEG-4 Video)-Dateien, iPod- und Apple TV-Video-Format und konvertiert DVD-Audios in iPhone MP3 und M4A (MPEG-4 audio). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur heute <strong>kostenlos</strong>: Der DVD to iPhone Converter rippt DVDs in iPhone MP4, M4V (MPEG-4 Video)-Dateien, iPod- und Apple TV-Video-Format und konvertiert DVD-Audios in iPhone MP3 und M4A (MPEG-4 audio). Das Programm kostet normalerweise 29 Dollar. Bei <a href="http://de.giveawayoftheday.com/wondershare-dvd-to-iphone-converter/">Giveaway of the Day</a> gibt es die Software heute für lau. Bis Mitternacht ist noch Zeit, das Programm herunterladen. Und bis dahin muss es auch installiert sein (<em>readme.txt</em> lesen). Kenne das Programm zwar noch nicht, aber ein kostenloser Converter kann ja eigentlich nicht schaden&#8230;</p>
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